


Eine Leiche zum Dessert
Filmadaption von Christine la Renarde
Regie
Jessica Fletcher
Schreibassistentin
Jamessir Bensonmum
Dick Charleston
Dora Charleston
Milo Perrier
Marcel Cassette
Sam Diamond
Tess Skeffington
Jessica Marbles
Miss Withers
Lionel Twain, Yetta
Der Bühnenassistent
Bühnendesign
Bühnenbild
Kostümbild
Lichtkonzept
Licht-/Tontechnik
CHRISTINE LA RENARDE
RUTH BERLETH
MARIE FINKENZELLER
BASTIAN DUMBÖCK
SARAH JONES
HANNAH STEINER
BARBARA REINDL
LISA PFEFFERSEDER
VANESSA TIELE
JULIA THUILLE
MAREN KREUTLER
TOBIAS OBRIETAN
ANNIKA PLENK
STS
STS
STS
CHRISTINE LA RENARDE
OLIVER DUMBÖCK
INHALTSANGABE:
Eigenartige Szenen spielen sich im Schloss des exzentrischen Millionärs Lionel Twain ab, der die fünf berühmtesten lebenden Detektive nebst Begleitung zu sich eingeladen hat, um zu beweisen, dass der größte lebende Kriminologe der Welt bei ihm am Tisch sitzt – er selbst. Während die Gäste hungrig auf das Abendessen warten, prophezeit ihr Gastgeber einen Mord und fordert die Detektive heraus, das Verbrechen aufzuklären. Twain ist sich bereits sicher, keiner wird in der Lage sein, das Verbrechen aufzuklären. Doch stimmt das überhaupt und wer hat das beste Motiv für einen Mord? Wen wird der Tod aus ihrer Mitte holen?
Die 13 Studierenden verschiedenster Studienrichtungen freuen sich Ihnen ca. 2 Stunden lang inklusive Pause und Buffet, ungewöhnliche Ereignisse, skurrilen Humor und erhebliche Kommunikationsschwierigkeiten des Millionärspersonals zu präsentieren. Lassen Sie sich einfangen von einer wortwitzigen Mordnacht und seien sie dabei, wenn die Uhr Mitternacht schlägt.
ÜBER DIE INSZENIERUNG:
„Eine Leiche zum Dessert“ war meine erste Inszenierung und zugleich der Beginn einer sehr offenen und gemeinschaftlichen Arbeitsweise. Von Anfang an war es mir wichtig, die Ideen und Vorschläge der Darsteller:innen ernst zu nehmen und sie aktiv in den Probenprozess zu integrieren. Das Stück entstand so in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble.
Parallel dazu habe ich intensiv mit den Spieler:innen an ihren Rollen gearbeitet, mit dem Fokus darauf, das individuelle komische Potenzial jeder Figur sichtbar zu machen. Die Komik der Inszenierung lebt von klaren Charakteren, starken Zuspitzungen und bewusster Überzeichnung. Absurdität wurde dabei zu einem zentralen Stilmittel.
Aufgrund stark eingeschränkter technischer Möglichkeiten entschied ich mich, diesen Umstand nicht zu verstecken, sondern bewusst in die Inszenierung einzubauen. Regie und Backstageteam wurden sichtbar Teil des Bühnengeschehens und ersetzten Bühneneffekte offen vor dem Publikum. Diese zusätzliche Ebene machte den Entstehungsprozess von Theater sichtbar und schuf eine weitere komödiantische Dimension, die das Stück auf humorvolle Weise erweiterte.
„Eine Leiche zum Dessert“ wurde dadurch für mich nicht nur eine Komödie auf der Bühne, sondern auch ein Experiment über Zusammenarbeit, Spielfreude und die Kraft kollektiver Kreativität – ein erster Schritt als Regisseurin, bei dem Humor, Vertrauen und gemeinsames Ausprobieren im Mittelpunkt standen.












